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86 spagyrische Essenzen der Firma PHYLAK in Sachsen:  

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Pflanze (botanisch)  Pflanze (deutsch)  Keyword (Schlüsselwort)  
01. Achillea millefolium   Schafgarbe   bei Leber-Blase- u. Nierenleiden, unregelmäßigen Monatsblutungen, bei Blutverlust (z. B. bei Nasenbluten)  
02. Aconitum napellus  Eisenhut/Echter Sturmhut  „Akutmittel“, „Antischockmittel“, bei Beginn von Grippe, Herzklopfen, Akutschmerzen  
03. Aesculus hippocastanum   Roßkastanie   „Hämorrhoidenmittel“, Krampfadern, geschwollene Füße beim Gehen, auch bei Halsschmerzen  
04. Agnus castus  Keuschlamm/Mönchspfeffer  „Frauenmittel“, hormonregulierend, von Akne bis Menstruation, Regulierung der Milchsekretion in der Stillzeit  
05. Allium cepa   Küchenzwiebel   „Nasenpflanze“, („laufende“ Nase bei Grippe, Heuschnupfen etc.)  
06. Allium sativum  Knoblauch  bei Bluthochdruck, Arteriosklerose, Husten, gut kombinierbar mit Crataegus  
07. Amygdala amara  Bittere Mandel  bei Mandelentzündung, Angina, Halsschmerzen  
08. Angelica archangelica  Engelwurz  Probleme des Verdauungskanals, Appetitlosigkeit, Darmkrämpfe  
09. Aralia racemosa  Amerikanische Narde  bei Asthma, Erkrankungen der oberen Luftwege  
10. Arnica montana  Bergarnika  eines der am häufigsten gebräuchlichen spagyrischen Mittel; besitzt über 30 Indikationen, hat u. a. sehr gute Resultate bei Verletzungsfolgen, Heiserkeit, Durchblutungsstörungen etc.  
11. Artemisa absinthium  Wermut  krampflösendes Mittel bei Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden  
12. Artemisa vulgaris  Beifuß  Magenbeschwerden mit Blähungen, Sodbrennen  
13. Avena sativa  Hafer  Beruhigungsmittel, nervöse Erschöpfungszustände nach Krankheiten  
14. Belladonna atropa  Tollkirsche  wird als Akutmittel bezeichnet; anwendbar bei Schmerzen, die plötzlich auftreten und sehr heftig einwirken können; wird sehr oft auch im Entzündungsbereich eingesetzt (z. B. Angina, „rotes Gesicht“)  
15. Bellis perennis  Gänseblümchen  kleine „Schwester“ von Arnica, bei Prellungen  
16. Betula alba  Weiße Birke  „Blutreinigungsmittel“, bei Hautproblemen, gut kombinierbar mit Urtica dioica  
17. Bryonia alba  Zaunrübe  „Lungenpflanze“, bei Gelenk- und Muskelschmerzen, die sich durch Bewegung verschlimmern  
18. Calendula officinalis  Ringelblume  bei verschiedenen Verletzungsproblemen, Ulcus cruris, auch bei Magen- und Darmbeschwerden  
19. Cardiospermum halicacabum  Ballonpflanze, Herzsame  erfolgreich bei Rheuma, Allergien, verschiedenen Hautreaktionen; gilt als sogenanntes „Phytocortison“  
20. Carduus marianus  Mariendistel  „Leber-Galle-Pflanze“, gut kombinierbar mit Chelidonium majus und Taraxacum officinale  
21. Chelidonium majus  Schöllkraut  gutes Lebermittel; wirkt leberfunktionsanregend, gallefördernd  
22. China  Chinarinde  Magen-Darm-Beschwerden („Schwedenbitter“), bei Verlust organ. Säfte  
23. Cimicifuga racemosa  Wanzenkraut  ein sog. „Frauenmittel“; insbesondere anwendbar bei Menstruations-, Wechseljahresproblemen, Rheuma, Depressionen, hormonbedingte Beschwerden  
24. Convallaria majalis  Maiglöckchen  „Herzpflanze“, Herzschwäche, Durchblutungsstörungen  
25. Crataegus  Weißdorn  typische „Herzpflanze“  
26. Cynara scolymus  Artischocke  „Leber-Galle-Pflanze“, Regulierung des Cholesterinspiegels  
27. Drosera  Sonnentau  bei Husten, Reizhusten, trockenem Husten, kombinierbar mit Ephedra  
28. Echinacea  Schmalblättrige Kegelblume  eines der besten immunstimulierenden Mittel; steigert körpereigene Abwehrkräfte  
29. Echinacea pallida  Blasser Sonnenhut  unspez. Immunstimulanz, bei Infektionen im Mund- und Rachenraum  
30. Eleutherococcus senticosus  Ginseng/Russ. Taigawurzel  Adaptogenwirkung - insbesondere bei Erkältung, in Streßsituationen und zur Immunstimulation  
31. Ephedra  Meerträubchen   bei Husten, Reizhusten, trockenem Husten, kombinierbar mit Drosera  
32. Equisetum arvense   Schachtelhalm   sog. „Blase-Nieren-Pflanze“; anwendbar bei Entwässerung, Stoffwechselproblemen, krankhaftem Haarausfall, besitzt einen hohen Anteil an Silizium  
33. Eupatorium perfoliatum  Wasserhanf  „Grippemittel“, unspezifische Immunstimulation  
34. Euphrasia  Augentrost   sog. „Augenmittel“; anwendbar bei Augenentzündungen, Heuschnupfen, Augenschwäche  
35. Fagopyrum esculentum  Buchweizen   „Hautpflanze“, Juckreiz 
36. Fucus  Blasentang   anwendbar bei Schilddrüsenerkrankungen,; Verdauungsstörungen, anwendbar auch bei Mundschleimhautentzündungen  
37. Galium odoratum  Waldmeister   Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, gut kombinierbar mit anderen Magen-Darm-Pflanzen  
38. Gelsemium sempervirens  Wilder Jasmin  Kopfschmerzen, bei Beginn von Grippe  
39. Gentiana lutea  Enzian  „Magenmittel“, bei akuten und chronischen Magenkatarrhen, Magen- und Darmschwäche, bei Blutarmut  
40. Ginkgo biloba  Ginkgobaum   Durchblutungs- und Konzentrationsstörungen  
41. Humulus lupulus   Hopfen  Beruhigungsmittel bei Schlafstörungen, Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden 
42. Hydrastis canadensis  Kanadische Gelbwurz  Erkrankungen der Schleimhäute, bei Hämorrhoiden  
43. Hypericum perforatum  Johanniskraut  Nervenmittel, Depressionen, Neuralgien 
44. Iris  Schwertlilie  bei Migräne, nach Streß, sog. Sonntagskopfschmerzen, bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen 
45. Lycopodium clavatum  Bärlapp  „Männerpflanze“, bei Leberbeschwerden 
46. Malva silvestris  Käsepappel  bei Schleimkatarrhen der Atmungsorgane, bei Husten, Heiserkeit und Angina 
47. Mandragora officinalis  Alraune  Antischmerzmittel, speziell im Bereich Bauch und Muskulatur 
48. Matricaria chamomilla  Kamille   klassisches Kinderberuhigungsmittel; wirkt beruhigend und krampflösend (Dreimonatskrämpfe, Zahnbeschwerden, Unruhezustände) 
49. Melilotus  Steinklee  Kopfschmerzen mit Besserung bei Nasenbluten, Bluthochdruck und klimakterischen Beschwerden 
50. Melissa officinalis  Zitronenmelisse  zur Beruhigung, nervenstärkend, krampflösend 
51. Mentha piperita  Pfefferminze  „Magenmittel“ (Magenkrämpfe, -blähungen und -koliken) 
52. Nux vomica  Brechnuß  typisches „Männermittel“; anwendbar bei nervösen und gastrischen Störungen; wirkt krampflösend 
53. Okoubaka aubrevillei  Okoubaka  Allergien, Rekonvaleszenz, zur Entgiftung (von z. B. Arzneimitteln, Kaffee, Tabak etc.) 
54. Phytolacca decandra  Kermesbeere  „Ohrenpflanze“ (Schmerzen, Infektion), auch bei Tinnitus 
55. Piper methysticum   Kawa-Kawa  „Frauenmittel“, Anwendung reicht von Menstruations- bis Wechseljahresbeschwerden, gilt ebenfalls als Beruhigungsmittel 
56. Propolis  Bienenkittharz  antibakterielle Wirkung, Immunstimulanz, wirkt entzündungshemmend bei Erkältungen, Haut- und Gelenkproblemen bzw. im zahnmedizinischen Bereich 
57. Pulsatilla  Kuhschelle  gutes Konstitutionsmittel bei Magen-Darm-Beschwerden, Problemen im gynäkologischen Bereich 
58. Rauwolfia serpentina  Rauwolfie  bei Kreislaufstörungen, Bluthochdruck incl. Folgeerscheinungen, bei Nervosität und nervösen Erregungs-zuständen 
59. Rhus toxicodendron  Giftsumach   „Wetterpflanze“ (Wetterfühligkeit), bei Akutschmerzen der Muskeln 
60. Rosmarinus officinalis  Rosmarin  klimakterische Beschwerden mit ausgeprägten nervösen Erscheinungen 
61. Ruta graveolens  Weinraute  „Antischmerzpflanze“, bei Schmerzen in der Hand, den Muskeln, den Füßen und Rheuma 
62. Sabal serrulatum  Zwergpalme  „Männermittel“, Prostatabeschwerden 
63. Salvia officinalis  Salbei  zur Desinfektion im Mund- und Rachenraum, auch bei Hitzewallungen 
64. Sambucus nigra  Holunder  als „Blase-Nieren-Mittel“ bekannt, bei fieberhaften Erkältungskrankheiten, Antischmerzmittel bei Muskel- und Gelenkrheuma 
65. Sarsaparilla  Sarsaparille, Stechwinde  „Blasen-Nieren-Mittel“, gut geeignet bei Juckreiz u. Schmerzen, verschiedenen Hautausschlägen, Psoriasis 
66. Solidago virgaurea  Gemeine Goldrute  „Nierenpflanze“, gut kombinierbar mit Urtica, Sabal, Tropaeolum oder anderen „Leber-Galle-Pflanzen“, zur Körperentgiftung 
67. Symphytum officinale  Beinwell  „Antischmerzmittel“, bei Knochenhautentzündung, Arthrose 
68. Taraxacum officinale  Löwenzahn  „Leber-Galle-Pflanze“, gut kombinierbar mit Chelidonium und Carduus 
69. Thuja occidentalis  Lebensbaum  oft gebrauchtes Mittel bei sog. „Entgiftungskuren“; wirkt kräftebelebend und funktionsanregend 
70. Thymus vulgaris  Thymian  Erkrankungen der Atemwege, Husten 
71. Tropaeolum majus  Große Kapuzinerkresse  unterstützend antibiotisch, regeneriert die Darmflora; gut anwendbar auch bei Infektionen 
72. Urtica  Große Brennessel  „Nierenpflanze“, kombinierbar mit Solidago, Sabal, Tropaeolum majus oder mit anderen „Leber-Galle-Pflanzen“, zur Körperentgiftung 
73. Vaccinium myrtillus  Heidelbeere  begleitend bei Diabetes (hoher Gehalt an Chrom), bei Durchfall 
74. Valeriana officinalis  Baldrian  bei Schlafstörungen, Beruhigungsmittel, nervöse Herzbeschwerden, Krämpfe im Magen 
75. Viola tricolor  Ackerstiefmütterchen  „Kindermittel“, Ekzeme und Hautprobleme mit Juckreiz 
76. Viscum album  Mistel  Radikalfänger, Durchblutungsstörungen, Begleittherapie bei Krebs 
77. Yohimbé  Yohimberinde  kreislaufregulierend, Aphrodisiakum, bei Durchblutungsstörungen, Wirkung auf Genitalorgane 
78. Echinacea purpurea  Roter Sonnenhut  entzündungs- und infektionshemmend; unterstützende Behandlung rezidivierender Infektionen im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege 
80. Azadirachta indica  Niem auch Neem  Allroundmittel in der Ayurvedischen Medizin, Anwendungen reichen von Kopf bis Fuß; gutes Mittel bei langfristigen Entgiftungsbehandlungen wie Schwermetallen und Amalgam 
81. Dioscorea villosa  Yamswurzel  Traditionell zur Linderung von Perioden-, Eierstock- und Wehenschmerzen eingesetzt 
82. Taxus baccata  Eibe  Traditionelle Wirkung bei Krätze, Ischias, Herzbeschwerden, Hauptanwendung liegt in der Phytotherpaie in der Behandlung von Krebspatienten 
83. Juniperus communis  Wacholder  Anwendung als tonisierendes, harntreibendes und stark antiseptisch wirkendes Mittel der Harnwege 
84. Catharanthus roseus  Tropisches Immergrün  Traditioneller Einsatz bei Diabetes, beruhigend bei Bauchschmerzen, Fieber, Koliken, Diarrhoe, vasodilierende Wirkung im Blutkreislauf 
85. Podophyllum peltatum  Maiapfel  Bewährtes Mittel bei Leber- und Galleleiden, Anwendung auch bei Warzen und Viruswarzen, gleichzeitig bewährtes Emetikum bzw. vorbeugend als Antiemitikum 
86. Vinca minor  Kleines Immergrün  Traditioneller Einsatz bei Durchfall, Dysenterie, Gebärmutterleiden, Zahnschmerzen, in der Volksmedizin auch als blutreinigendes, diuretisches und antikatarrhalisches Mittel bekann 

Neu im Sortiment der PHYLAK Sachsen:

Vinca minor

(Kleines Immergrün)

Beschreibung, Geschichte und traditionelle Anwendung

Das Kleine Immergrün gehört zur gleichen Familie wie das Immergrün von Madagaskar, Catharanthus roseus, und bildet mit ihr eine Synergie. Vinca bedeutet auf Lateinisch so viel wie «(be)siegen». Vinca minor galt bei den Kelten als schützende Pflanze, als Symbol der ewigen Liebe und der glücklichen Erinnerungen.

Die Pflanze war schon im Altertum als Heilpflanze bekannt und wurde von Dioskurides bei Durchfall, Dysenterie, Gebärmutterleiden, Zahnschmerzen, und gegen den Biß giftiger Tiere empfohlen. Später empfahl Lonicerus sie als Mittel gegen Erkältungen, als Diuretikum, gegen Geschwülste und Ohrgeschwüre. Matthiolus hingegen sah in ihr ein Hämostatikum und Adstringens, insbesondere bei Blutspeien, Nasenbluten, übermäßiger Menstruation, Roter Ruhr und Diarrhöe, bei Neigung zum Abort, Uterusschmerzen, Bissen giftiger Tiere und Zahnschmerzen. Ähnlich sah es auch von Haller. Hartmann, aus der Umgebung Hufelands, nannte es als Mittel gegen Weichselzopf. In der Volksmedizin wurde das Immergrün als blutreinigendes, diuretisches und antikatarrhalisches Mittel verwendet.

In der Phytotherapie wurde das Kleine Immergrün aufgrund seiner Wirkung auf die Durchblutung der Arterien- und Gehirngefässe eingesetzt (bessere Sauerstoffversorgung) und zur Senkung des Blutdrucks. Daher ist sie häufig älteren Personen empfohlen worden, um deren Gedächtnis und die Lebensqualität zu verbessern und zahlreiche Altersstörungen zu lindern. Vinca minor ist das komplementäre Mittel zu Ginkgo biloba.

In der Homöopathie wird Vinca minor u.a. bei entkräfteten, schwachen Personen eingesetzt; bei Frauen, die durch Gebärmutter-Blutungen erschöpft sind und bei Personen mit nervöser und sensorieller Überempfindlichkeit.

Auf energetischem Niveau verkörpert Vinca minor das «Trojanische Pferd»:

Aus dieser interessanten Pflanze hat nun die PHYLAK Sachsen GmbH als mittlerweile 86. Essenz ihres Sortiments eine spagyrische Essenz nach Zimpel (Vinca minor spag. Zimpel) hergestellt, die wir als neues homöopathisches Arzneimittel ohne Angabe von therapeutischen Indikationen in den Verpackungsgrößen 50 ml, 100 ml, 250 ml, 500 ml sowie 1000 ml anbieten. Der körperliche und energetische Aspekt von Vinca minor ist Bestandteil unserer neuen Seminarreihe 2007.

Mit freundlichen Grüssen
PHYLAK Sachsen